Der Food-Trend Anfang 2025: Flatbread. In den Supermärkten sind sie blitzschnell vergriffen, und auch in den sozialen Medien begegnet man ihnen überall: belegte Flatbreads. Kein Wunder, denn mit diesem vielseitigen Fladenbrot lassen sich unzählige Rezepte umsetzen. Doch was macht dieses Brot eigentlich so besonders? Und womit kann man es belegen? In diesem Artikel erfährst du alles über das trendige, flache Brot!
Was ist Flatbread?
Flatbread ist ein flaches Fladenbrot, das zu den ältesten Brotsorten der Welt gehört. Es wird seit Jahrtausenden in vielen Kulturen gebacken. Jede Region hat dabei ihre eigene Variante, etwa Naan oder Pita. Der große Vorteil: Der Teig benötigt keine Gehzeit, da kein Hefe verwendet wird. Das Flatbread, das aktuell im Trend liegt, ist besonders luftig und wird individuell belegt. Es hat wenige Kalorien, ist proteinreich und besteht lediglich aus Mehl und Joghurt. Nach dem Vermengen wird der Teig dünn ausgerollt und in der Pfanne oder im Ofen gebacken. Schau dir auch unser Rezept für Flatbread an.
Ist Flatbread gesund?
Flatbread enthält weniger Kalorien als viele andere Brotsorten, grundsätzlich also eine leichte Wahl. Allerdings ersetzt es kein vollwertiges Brot. Da es meist aus Weißmehl (Weizenmehl Type 405) hergestellt wird, enthält es weniger Ballaststoffe und Mikronährstoffe als Vollkornmehl. Ernährungsexperten empfehlen daher, Flatbread nicht täglich zu verzehren.
Wie macht man Flatbread?
Wenn das Flatbread im Supermarkt ausverkauft ist, kannst du es ganz einfach selbst zu Hause backen. Du brauchst nur Mehl, Backpulver, Joghurt, etwas Sonnenblumenöl zum Braten und eine Prise Salz. Den Teig kneten, ausrollen und goldbraun backen, fertig!
Womit belegt man Flatbread?
Flatbread ist unglaublich vielseitig. Ob herzhaft oder süß, deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hier sind ein paar Ideen:
- Wraps & Sandwiches: zum Beispiel mit Hummus, mariniertem Hähnchen, Carpaccio oder gegrilltem Gemüse.
- Mini-Pizzen: mit Tomatensauce bestreichen, Lieblingsbelag darauf und kurz im Ofen backen.
- Als Beilage zum Dippen: ideal für Dips wie Tzatziki, Baba Ghanoush oder Käsecremes.
Flatbread vs. Naan: Was ist der Unterschied?
Auch wenn sich beide Brote ähneln, gibt es klare Unterschiede. Naan enthält meist Hefe und Joghurt, was zu einem weicheren, aromatischeren Teig führt, perfekt zu Currys. Flatbread hingegen ist schneller gemacht, da es keine Gehzeit benötigt, und ist damit ideal für den schnellen Genuss.
Was passt gut auf Flatbread?
Vielleicht ist es einfacher zu fragen: Was passt nicht? Hier sind einige unserer liebsten Kombinationen:
- Gesund: Avocado, Cherrytomaten, Feta und Granatapfelkerne.
- Herzhaft: gegrilltes Hähnchen, Hummus, rote Zwiebel und frischer Koriander.
- Italienisch: Mozzarella, Pesto, Tomate und Rucola.
- Süß: Honig, Ziegenkäse und Walnüsse.
- Eiweißreich: Thunfisch, geriebener Käse, rote Zwiebel und ein Spritzer Joghurt-Dressing.
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