Jeder kennt ihn: den klassischen Apfelkuchen. Seit vielen Jahren steht dieser Kuchen bei vielen Geburtstagen auf dem Tisch und kommt bei den meisten Gästen gut an. Trotzdem kann es passieren, dass der Kuchen nicht direkt aufgegessen wird. Deshalb ist es gut zu wissen, wie du Apfelkuchen aufbewahren kannst. Das ist auch praktisch, wenn du den Kuchen schon früh am Tag vorbereiten möchtest. Zum Glück ist das kein Problem, solange du ihn richtig lagerst. In diesem Artikel erklären wir dir ausführlich, wie du das am besten machst. Lies also gern weiter.
Lass den Apfelkuchen zuerst vollständig abkühlen
Hast du den Kuchen bereits gebacken, möchtest ihn aber erst später essen? Lass den Apfelkuchen dann zuerst gut abkühlen, bevor du ihn verpackst. Nach dem Backen sollte er etwa 15 Minuten in der Form auskühlen. Anschließend nimmst du ihn heraus und lässt ihn auf einem Gitter weiter abkühlen. So kann die Wärme auch an der Unterseite entweichen und der Boden bleibt stabil und trocken.
Das Aufbewahren des Apfelkuchens
Sobald der Apfelkuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn verpacken. Möchtest du den Apfelkuchen bei Zimmertemperatur aufbewahren? Dann stell ihn unter eine Kuchenglocke. Das eignet sich auch gut, wenn du Apfelkuchen über Nacht aufbewahren möchtest. Hast du keine Kuchenglocke zur Hand, kannst du den Kuchen in Aluminiumfolie oder Frischhaltefolie einpacken. Auf diese Weise bleibt er ein bis zwei Tage frisch.
Du kannst den Apfelkuchen ebenfalls im Kühlschrank lagern. Achte dabei darauf, dass du ihn gut in Folie einwickelst, damit er keine anderen Gerüche annimmt. Du fragst dich vielleicht auch: Wie lange kann man Apfelkuchen aufbewahren? Im Kühlschrank kannst du den Apfelkuchen bis zu drei Tage aufbewahren. Denn bei richtiger Lagerung bleibt er mehrere Tage saftig und schmeckt weiterhin gut.
Das Einfrieren des Apfelkuchens
Schaffst du es nicht, den Kuchen innerhalb von drei Tagen zu essen? Dann kannst du ihn problemlos einfrieren. Es wäre schade, ein Stück wegwerfen zu müssen. Du bist dir nicht sicher, wie du den Kuchen einfrieren sollst? Das ist kein Problem, denn es ist ganz einfach! Achte darauf das du, bevor du den Kuchen einfrierst, ihn luftdicht verpackst. Am besten nutzt du dafür Frischhaltefolie. Wenn du den Apfelkuchen zusätzlich schützen möchtest, kannst du ihn auch in eine Kuchenschachtel legen. Für Apfelkuchen funktioniert das sehr gut, solange er sorgfältig verpackt ist. In der Gefriertruhe bleibt er bis zu zwei Monate frisch.

Das Auftauen des Apfelkuchens
Wenn du deinen selbst gebackenen Apfelkuchen eingefroren hast, solltest du ihn mindestens vier Stunden vor dem Servieren aus der Gefriertruhe nehmen. Am besten taust du ihn langsam im Kühlschrank auf. Dadurch bleibt die Struktur angenehm und der Kuchen wird nicht weich. Du kannst ihn auch bei Zimmertemperatur auftauen; allerdings entsteht dabei schneller Kondenswasser und der Boden kann weich werden. Wenn du wenig Zeit hast, kannst du den Kuchen vorher in Stücke schneiden. Ein einzelnes Stück braucht ungefähr eine Stunde zum Auftauen.
Das Aufbewahren des Teigs
Hast du keine Zeit, den Apfelkuchen komplett am gleichen Tag zu backen? Dann kannst du den Teig am vor Tag zu bereiten und aufbewahren. Verpacke den Teig dafür in Frischhaltefolie und leg ihn in den Kühlschrank. Dort kannst du ihn bis zu drei Tage aufbewahren. Wenn dir das zu kurz ist oder du nach den Backen noch Teig übrig hast, kannst du ihn einfrieren. Im Gefrierschrank hält er sich bis zu drei Monate. Achte auch hier darauf, dass du ihn luftdicht verpackst, damit keine Feuchtigkeit eindringt.
Welche Äpfel eignen sich am besten?
Bist du neugierig, welche Äpfel du für einen Apfelkuchen verwenden solltest? Dann sieh dir gern unsere Tipps zu den besten Apfelsorten für Apfelkuchen an.










