Wird ein Gericht ausnahmsweise einmal mit dem Wort „Dutch“ bezeichnet, denken viele zuerst an die Niederlande. Tatsächlich stammt die Dutch Baby aber nicht von dort, sondern hat ihren Ursprung in Deutschland. Der amerikanische Gastronom, der den Namen populär machte, hatte die Herkunft schlicht verwechselt.
Nun zur kniffligen Seite: Eine Dutch Baby lässt sich nicht gut fotografieren. Genau wie ein Yorkshire Pudding fällt sie nach dem Herausnehmen aus dem Ofen nach einer Weile zusammen, besonders wenn du sie hübsch garnieren möchtest. Geschmacklich erinnert sie an einen Pfannkuchen mit einer leichten Note von Eierpudding. Das passt wunderbar zu in Holunderblütensirup marinierten Erdbeeren und anderem Sommerobst. Genieße sie am besten sofort mit Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis, dann sind auch die Ränder herrlich knusprig.
Zutaten aus unserem Onlineshop:
- 100 g Weizenmehl (Typ 550)
- Prise Salz
- 1 Esslöffel weißer Farinzucker
- 8 g Vanillezucker
- 1 Esslöffel Puderzucker + etwas zum Bestäuben
- 150 ml Schlagsahne
- 1 Esslöffel feiner Kristallzucker
- Runde Silikon-Kuchenform Ø 18 cm
Weitere Zutaten:
- 4 Eier, Größe M
- 75 g ungesalzene Butter (raumtemperatur)
- 120 ml Milch
- 200 g frische Erdbeeren
- 50 ml Holunderblütensirup
- Optional: Brombeeren, Himbeeren und Erdbeeren zur Dekoration










