Lust auf Abwechslung bei den Kokosmakronen?
Mit diesem Rezept hast du die klassische Variante gebacken, aber du kannst ganz leicht noch mehr daraus machen. Schmelze zum Beispiel Schokolade im Wasserbad und tauche die Unterseite der abgekühlten Makronen hinein. Besonders gut eignet sich dafür die Schokolade von Callebaut. Für alle, die Bounty mögen, ist das ein echter Hit. Auch ein Überzug mit Zuckerguss oder eine feine Ganache passt gut. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Warum hebst du das Eiweiß vorsichtig unter die Kokosmasse?
Das locker aufgeschlagene Eiweiß gibt den Kokosmakronen ihren leichten Biss. Hebst du es mit ruhigen, weiten Bewegungen unter die Kokosmasse, statt zu rühren, bleibt mehr Luft im Teig, und die Makronen werden nicht flach und dicht.
Wie bewahrst du Kokosmakronen am besten auf?
Wenn du die Makronen nicht direkt vernaschst oder sie vorbereiten möchtest, kannst du sie ein paar Tage lagern. Lass sie vollständig auskühlen und bewahre sie dann in einer luftdicht verschlossenen Dose auf. So bleiben sie bis zu 5 Tage frisch. Möchtest du sie länger aufheben? Dann kannst du sie auch einfrieren. Verpacke die Makronen luftdicht, zum Beispiel in Frischhaltefolie oder in einem Gefrierbeutel, und friere sie ein. Im Tiefkühler halten sie bis zu 2 Monate.
Schau dir auch unsere anderen Keksrezepte an!
Wenn du gern backst und neben den Kokosmakronen noch mehr ausprobieren möchtest, findest du auf unserem Blog viele Ideen. Ob einfache Klassiker wie gefüllte Kekse oder Chocolate-Chip-Cookies oder etwas Kreativeres wie Komplimentenkekse oder Lemon Bars: Hier findest du alle Keksrezepte.
Wie viele Sterne bekommen deine Kokosmakronen?
Tauchst du sie in Schokolade oder genießt du sie klassisch pur? Deine Meinung in Sternen hilft anderen bei der Entscheidung, ob sie es nachbacken. Zeig dein Ergebnis auch gern in einer Instagram-Story und tagge uns mit @baktotaal.de.