Verschiedene Möglichkeiten
Jetzt, da du deinen Pizzateig vorbereitet hast, kannst du daraus vier Pizzaböden herstellen. Du kannst sofort eine oder mehrere Pizzen backen oder den Teig für später einfrieren. Im Folgenden erklären wir dir beide Varianten.
Das Einfrieren von Pizzateig
Wenn du noch keine Pizza backen möchtest, kannst du den Teig sehr gut einfrieren. Teil ihn dafür in vier gleich große Kugeln und bestäub jede mit etwas Mehl, damit sie später nicht verkleben. Gib jede Teigkugel in einen Gefrierbeutel und leg sie in den Gefrierschrank. Der Teig hält sich dort etwa drei Monate.
Möchtest du ihn verwenden, lass ihn über Nacht unter einem feuchten Tuch im Kühlschrank auftauen. Knete den Teig danach kurz durch und lass ihn mindestens 30 Minuten gehen. Anschließend kannst du ihn wie gewohnt zu einer Pizza formen.
Das Einfrieren von Pizzaböden
Du kannst auch bereits ausgerollte Pizzaböden einfrieren. Befolg hierfür die ersten drei Schritte des untenstehenden Plans, bestäub die Böden gut mit Mehl und wickel sie in Frischhaltefolie. Dann ab in den Gefrierschrank. Auch hier beträgt die Haltbarkeit rund drei Monate. Lass die Pizzaböden über Nacht im Kühlschrank auftauen. Nach dem Auftauen kannst du sie direkt belegen und backen.
Warum lässt du die Hefemischung erst stehen?
Lass Wasser, Hefe und Zucker erst 5 Minuten ruhen, bevor du sie unter das Mehl mischst. So aktivierst du die Hefe und stellst sicher, dass dein Teig später gut aufgeht.
Wie viele Sterne bekommt dein Pizzateig?
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