Was ist eigentlich eine Brezel?
Eine Brezel ist ein weiches Gebäck in der charakteristischen Knotenform, mit einer knusprigen Kruste und groben Salzkörnern obenauf. Ursprünglich stammt sie aus Europa, vor allem aus Deutschland und Österreich. Die typische Farbe und der markante Geschmack entstehen durch das kurze Bad im kochenden Natronwasser, bevor die Brezeln in den Ofen kommen.
Warum kommen die Brezeln vor dem Backen ins Natronwasser?
Das kurze Bad im kochenden Natronwasser gibt den Brezeln ihre typische braune, leicht glänzende Kruste und den charakteristischen Geschmack. Wichtig ist dabei die Zeit: Bleiben die Brezeln länger als 20 Sekunden im Wasser, weichen sie auf und werden beim Backen weich statt knusprig.
Brezeln aufbewahren
Am besten schmecken Brezeln frisch am Backtag. Bewahre übrig gebliebene Brezeln in einem Beutel oder einer Dose bei Zimmertemperatur auf und iss sie innerhalb eines Tages. Du kannst sie auch einfrieren und bei Bedarf im Ofen wieder aufbacken.
Verdienen deine Brezeln eine Sternebewertung von dir?
Hast du diese Brezeln selbst gebacken? Gib dem Rezept eine Sternebewertung und hilf damit anderen Hobbybäckern und Hobbybäckerinnen bei der Auswahl. Teile dein Ergebnis auch gern in deiner Instagram Story und markiere @baktotaal.de.