Was ist Crème brûlée eigentlich?
Crème brûlée ist ein edles Dessert mit einer cremig-weichen Vanilleschicht und einer feinen, karamellisierten Zuckerkruste. Der Name bedeutet wörtlich „gebrannte Creme“ und deutet auf den französischen Ursprung hin, wobei auch Großbritannien und Katalonien die Erfindung für sich beanspruchen. Klassisch wird sie aus Sahne, Milch, Zucker, Eigelb und Vanille zubereitet, ähnlich wie eine Crème anglaise. Heute gehört sie zu den beliebtesten Desserts weltweit, ob im Restaurant oder zu Hause.
So gelingt dir Crème brûlée
Zuerst wird die Creme vorsichtig erhitzt, bis sie eine samtige, puddingähnliche Konsistenz erreicht. Anschließend füllst du sie in kleine Förmchen und lässt sie im Kühlschrank vollständig fest werden. Kurz vor dem Servieren kommt der spannende Teil: Du bestreust die Creme mit Zucker und karamellisierst sie mit einem Flambierbrenner, bis eine goldbraune, knusprige Schicht entsteht. Das Zusammenspiel aus cremiger Füllung und knackiger Karamellkruste macht die Crème brûlée so unwiderstehlich.
Wie bewahrt man Crème brûlée am besten auf?
Du kannst Crème brûlée wunderbar vorbereiten. Decke die Förmchen gut ab, zum Beispiel mit Frischhaltefolie, und stelle sie 1 bis 2 Tage in den Kühlschrank. Wichtig: Die Zuckerkruste sollte erst kurz vor dem Servieren aufgetragen und flambiert werden, so bleibt sie schön knusprig und verliert nicht an Glanz.
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