Pistaziencreme mit selbst gemachter Pistazienpaste
Für eine richtig aromatische Pistaziencreme brauchst du Pistazienpaste. Du kannst sie zwar fertig kaufen, aber selbst gemacht schmeckt sie einfach am besten. In diesem Rezept zeigen wir dir zuerst, wie du Pistazienpaste selbst machst. Danach geht es weiter mit der Creme: schön nussig, wunderbar cremig und richtig lecker.
Wofür kannst du die Pistazienpaste und die Pistaziencreme verwenden?
Jetzt, wo du eine leckere Pistaziencreme gemacht hast, fragst du dich sicher, wie du sie am besten verwenden kannst.
Die Pistazienpaste passt sehr gut zum Aromatisieren von Teigen und Massen, ideal für Kuchen, Gebäck oder Tortenböden.
Übrigens: Auch als Brotaufstrich ist sie sehr lecker, oder probier sie mal als Dip auf einer Käse- oder Snackplatte - eine überraschende Idee!
Die Pistaziencreme ist perfekt zum Einstreichen und Dekorieren von Torten, Cupcakes, kleinen Kuchen oder anderen Desserts.
Sie eignet sich besonders gut als Füllung oder Topping: einfach köstlich!
Wie bewahrst du die Pistazienpaste und die Pistaziencreme am besten auf?
Die Pistazienpaste kannst du gut vorbereiten und auf Vorrat lagern, ideal, wenn du beim Backen gerne vorbereitet bist.
In einem gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank hält sie etwa 2 Wochen. Du kannst sie auch einfrieren, wenn du sie länger aufbewahren möchtest.
Die Pistaziencreme ist etwas empfindlicher, da sie Milchprodukte enthält. Im Kühlschrank hält sie etwa 3 Tage. Tipp: Bereite die Paste ruhig schon einige Wochen vorher zu, die Creme machst du dann frisch, wenn du sie brauchst.
Wie viele Sterne bekommt deine Pistaziencreme?
Hast du mit unserem Rezept eigene Pistazienpaste oder Pistaziencreme gemacht? Verrate uns mit einer Sternebewertung, wie es bei dir angekommen ist. Lade ein Foto in deine Insta Story hoch und tagge @baktotaal.de, dann sehen wir es garantiert.