Woher kommt Spekkoek?
Spekkoek entstand in der Kolonialzeit, als niederländische und indonesische Backtraditionen aufeinandertrafen. Der Name „Spekkoek" leitet sich ursprünglich von einem in Schweineschmalz gebackenen Pfannkuchen ab, bezeichnet heute aber diesen besonderen Schichtkuchen, dessen Muster an durchwachsenen Speck erinnert. In Indonesien ist er als „Spekkuk" oder „Kue Lapis" bekannt und wird traditionell zu festlichen Anlässen serviert.
Variationen
Dieses Rezept kombiniert Pandan und Gewürze, aber du kannst nach Belieben variieren: Ersetze Pandan z. B. durch Kakao, Kokos, Banane oder Mokka. Für eine besondere Note kannst du auch Rum hinzufügen. Mit Lebensmittelfarbe lassen sich außerdem bunte Schichten kreieren.
Serviervorschlag
Spekkoek schmeckt köstlich zu Kaffee oder Tee und lässt sich auch wunderbar als Dessert servieren. Schneide ihn in dünne Scheiben oder kleine Würfel und serviere ihn mit einer Kugel Vanille-, Schokoladen- oder Zimteis und etwas Schlagsahne: Ein Dessert, das jede Naschkatze begeistert.
Spekkoek aufbewahren
Der Kuchen ist sehr gehaltvoll und wird daher in dünnen Scheiben serviert. Gut in Folie verpackt hält er sich an einem kühlen Ort (nicht im Kühlschrank) ca. 1 Woche. Zum Einfrieren den Kuchen ebenfalls gut verpacken, so bleibt er bis zu 3 Monate frisch.
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