Wie bewahrst du Amaretti-Kekse am besten auf?
Mit diesem Rezept erhältst du etwa 30 Kekse, das ist eine recht große Menge. Falls du nicht alle sofort isst, kannst du sie gut aufbewahren. In einer luftdicht verschlossenen Dose bleiben sie ungefähr eine Woche frisch und lecker.
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Vielleicht bist du nicht der größte Amaretti-Fan oder möchtest einfach etwas Neues ausprobieren. Dann schau dir gern unsere anderen Keksrezepte an. Von gefüllten Klassikern bis zu Red Velvet Cookies, unsere Rezeptideen findest du hier!
Was ist der Unterschied zwischen Amaretti und Amaretto?
Amaretti sind die Mandelkekse aus diesem Rezept. Amaretto dagegen ist ein italienischer Likör mit Bittermandelaroma. Die Namen klingen ähnlich, es handelt sich aber um zwei verschiedene Dinge.
Warum rollst du die Kekse zweimal durch den Puderzucker?
Du rollst den Teig zuerst als „Wurst“ durch den Puderzucker und wälzt die daraus geformten Kugeln danach noch einmal im Puderzucker. Durch diese doppelte Schicht entsteht beim Backen die typische, leicht rissige, schneeweiße Kruste der Amaretti-Kekse, während das Innere schön weich bleibt.
Warum nimmst du die Kekse direkt nach dem Backen vom Blech?
Lässt du die Amaretti-Kekse nach dem Backen auf dem heißen Blech liegen, garen sie an der Unterseite weiter und werden dort zu dunkel. Nimm sie deshalb direkt nach dem Backen vom Blech.
Wie sind deine Amaretti-Kekse geworden? Wir sind neugierig auf dein Urteil!
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