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Roscos Rezept

Roscos, hast du schon einmal davon gehört? Es sind klassische Gebäckstücke aus Spanien, die stark an die bekannten Donuts erinnern. Sie werden deshalb auch manchmal spanische Donuts genannt, obwohl es tatsächlich Kekse sind. Da wir selbst vorher noch nie von Roscos gehört hatten, fanden wir es besonders spannend, sie einmal auszuprobieren. Wir müssen sagen: Sie sind wirklich gut gelungen! So gut, dass wir dir unten unser eigenes Roscos-Rezept verraten. Lies also schnell weiter und leg los!

± 1 Stunden Zubereitungszeit 15 Personen 5/5 (1 Bewertung)

Roscos, hast du schon einmal davon gehört? Es sind klassische Gebäckstücke aus Spanien, die stark an die bekannten Donuts erinnern. Sie werden deshalb auch manchmal spanische Donuts genannt, obwohl es tatsächlich Kekse sind. Da wir selbst vorher noch nie von Roscos gehört hatten, fanden wir es besonders spannend, sie einmal auszuprobieren. Wir müssen sagen: Sie sind wirklich gut gelungen! So gut, dass wir dir unten unser eigenes Roscos-Rezept verraten. Lies also schnell weiter und leg los!

Zutaten aus unserem Onlineshop:

  • 550 g Weizenmehl (Type 550)
  • 150 g Kristallzucker
  • 16 g Backpulver
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubehör aus unserem Onlineshop:

  • Teigrolle
  • Donut-/Bagelausstecher aus Edelstahl Ø 3–7 cm

Weitere Zutaten:

  • 15 g Anissamen
  • 40 ml Olivenöl
  • 60 ml lauwarme Vollmilch
  • 4 Eier, Größe M
  • 1 Zitrone
  • 600 ml Sonnenblumenöl zum Frittieren

Einkaufsliste

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Rezept

  1. Mehl, Kristallzucker, Olivenöl, Backpulver, Eier, Milch und den Abrieb der Zitrone in eine Schüssel geben und 8 Minuten lang zu einem Teig kneten.
  2. Anissamen zwischen den Händen zerreiben.
    Tipp: So entfaltet sich das Aroma.
  3. Anissamen unter den Teig kneten.
    Tipp: Der Teig ist relativ fest, das soll so sein.
  4. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig ca. 2,5 cm dick ausrollen.
  5. Mit dem Donut-Ausstecher 15 Roscos ausstechen.
  6. Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen.
  7. Jeweils 5 Roscos bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen.
  8. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  9. Mit Puderzucker bestäuben oder in feinem Kristallzucker wälzen.
Hast du dieses Rezept ausprobiert? Wir sind gespannt, wie es dir gefallen hat!

Nützliche Informationen

Was sind Roscos?

Roscos sind typisch spanische Kekse, die von der Form her ein wenig wie Donuts aussehen. Sie ähneln Donuts, sind es aber nicht. Sie bestehen auch nicht aus einem klassischen Keksteig und haben nicht die typische Keksstruktur. Außen sind sie leicht knusprig, innen ein wenig weich. Am besten probierst du sie einfach selbst. Traditionell werden sie unter anderem mit starkem Wein zubereitet und nach dem Backen in hochprozentigen Alkohol getaucht. In diesem Rezept lassen wir den Alkohol weg, damit jeder sie essen kann. Anders als viele andere Kekse schmecken Roscos kalt am besten, also nach dem Backen gut auskühlen lassen, bevor du sie genießt.

Warum reibst du die Anissamen zwischen den Händen?

Bevor die Anissamen in den Teig kommen, reibst du sie kurz zwischen den Händen. Durch diesen leichten Druck werden die ätherischen Öle in den Samen freigesetzt, sodass sich der Anisgeschmack viel besser im Teig verteilt. Lässt du diesen Schritt weg, schmeckst du den Anis in den fertigen Roscos deutlich schwächer.

Warum bestäubst du die Roscos erst nach dem Abtropfen mit Zucker?

Den Puderzucker oder Kristallzucker gibst du erst auf die Roscos, nachdem sie abgetropft und etwas abgekühlt sind, nicht direkt aus dem heißen Öl. Auf einem warmen, fettigen Keks würde der Zucker feucht und klumpig werden, statt eine schöne, trockene Schicht zu bilden.

Wie viele Sterne bekommen deine Roscos?

Wirst du mit diesem Rezept Roscos zubereiten? Dann lass uns anschließend wissen, wie dir das Rezept gefallen hat. Halte dein Ergebnis in einer Instagram-Story fest. Markiere uns mit @baktotaal.de, damit wir dein Gebäck sehen und vielleicht sogar mit unseren Followern teilen können.

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