Was sind Roscos?
Roscos sind typisch spanische Kekse, die von der Form her ein wenig wie Donuts aussehen. Sie ähneln Donuts, sind es aber nicht. Sie bestehen auch nicht aus einem klassischen Keksteig und haben nicht die typische Keksstruktur. Außen sind sie leicht knusprig, innen ein wenig weich. Am besten probierst du sie einfach selbst. Traditionell werden sie unter anderem mit starkem Wein zubereitet und nach dem Backen in hochprozentigen Alkohol getaucht. In diesem Rezept lassen wir den Alkohol weg, damit jeder sie essen kann. Anders als viele andere Kekse schmecken Roscos kalt am besten, also nach dem Backen gut auskühlen lassen, bevor du sie genießt.
Warum reibst du die Anissamen zwischen den Händen?
Bevor die Anissamen in den Teig kommen, reibst du sie kurz zwischen den Händen. Durch diesen leichten Druck werden die ätherischen Öle in den Samen freigesetzt, sodass sich der Anisgeschmack viel besser im Teig verteilt. Lässt du diesen Schritt weg, schmeckst du den Anis in den fertigen Roscos deutlich schwächer.
Warum bestäubst du die Roscos erst nach dem Abtropfen mit Zucker?
Den Puderzucker oder Kristallzucker gibst du erst auf die Roscos, nachdem sie abgetropft und etwas abgekühlt sind, nicht direkt aus dem heißen Öl. Auf einem warmen, fettigen Keks würde der Zucker feucht und klumpig werden, statt eine schöne, trockene Schicht zu bilden.
Wie viele Sterne bekommen deine Roscos?
Wirst du mit diesem Rezept Roscos zubereiten? Dann lass uns anschließend wissen, wie dir das Rezept gefallen hat. Halte dein Ergebnis in einer Instagram-Story fest. Markiere uns mit @baktotaal.de, damit wir dein Gebäck sehen und vielleicht sogar mit unseren Followern teilen können.