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Pitabrot Rezept

Pitabrote, diese herrlich weichen, flachen Brote, lassen sich mit unzähligen Köstlichkeiten füllen. In Deutschland kennen wir sie vor allem mit Gyros oder Dönerfleisch, dazu etwas Gemüse und Knoblauchsauce, ein echter Genuss! Natürlich bekommst du Pitas in jedem Supermarkt, aber selbstgemacht schmecken sie einfach am besten. Mit diesem Rezept backst du frische Pitabrote ganz einfach in der Pfanne. Hast du Lust, sie selbst auszuprobieren? Dann los geht’s!

± 1 Stunden Zubereitungszeit ± 2 Stunde Wartezeit 8 Personen 5/5 (1 Bewertung)

Pitabrote, diese herrlich weichen, flachen Brote, lassen sich mit unzähligen Köstlichkeiten füllen. In Deutschland kennen wir sie vor allem mit Gyros oder Dönerfleisch, dazu etwas Gemüse und Knoblauchsauce, ein echter Genuss! Natürlich bekommst du Pitas in jedem Supermarkt, aber selbstgemacht schmecken sie einfach am besten. Mit diesem Rezept backst du frische Pitabrote ganz einfach in der Pfanne. Hast du Lust, sie selbst auszuprobieren? Dann los geht’s!

Zutaten aus unserem Onlineshop:

  • 415 g Weizenmehl (Typ 550)
  • 1 TL Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz

Zubehör aus unserem Onlineshop:

  • Frischhaltefolie

Weitere Zutaten:

  • 270 ml lauwarmes Wasser
  • 3 TL + 50 ml Olivenöl
  • Pfanne

Einkaufsliste

Alle Zutaten für dieses Rezept. Brauchst du einen Artikel nicht? Dann gib einfach 0 ein.
Kochsalz 1 kg
1,09 
+
Kristallzucker Van Gilse 1 kg
1,40 
+
Molen de Hoop Patentmehl 1 kg
3,39 
+

Rezept

Den Teig vorbereiten:

  1. 385 g Mehl in eine Schüssel geben.
  2. Auf eine Seite Zucker und Hefe, auf die andere Seite Salz, 3 TL Olivenöl und das Wasser geben.
  3. Den Teig in 8 Minuten mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten.
  4. Die Schüssel mit Frischhaltefolie und einem Küchentuch abdecken.
  5. Den Teig an einem warmen Ort ca. 2 Stunden gehen lassen.

Pitabrote formen & backen:

  1. Den Teig entgasen und in 8 gleich große Kugeln teilen.
  2. Die Arbeitsfläche mit dem restlichen Mehl bestäuben und jede Kugel auf ca. 4 mm Dicke ausrollen.
  3. Eine Pfanne erhitzen und leicht mit Olivenöl einstreichen.
  4. Die Pitas von beiden Seiten goldbraun backen.
    Tipp: Beim Backen blähen sich die Brote leicht auf, so lassen sie sich später perfekt aufschneiden und füllen.
Hast du dieses Rezept ausprobiert? Wir sind gespannt, wie es dir gefallen hat!

Nützliche Informationen

Serviervorschläge:

Die klassischen Pitas lassen sich wunderbar mit Gyros oder (Hähnchen-)Dönerfleisch, knackigem Salat, Tomaten und selbstgemachtem Tzatziki füllen. Auch als Käse-Sandwich aus dem Kontaktgrill sind sie ein Genuss!

Pitabrote aufbewahren:

Lass die Brote vollständig abkühlen und wickle sie anschließend gut in Alufolie ein. So halten sie sich ca. 3 Tage frisch. Falls sie etwas trocken werden, kannst du sie kurz im Toaster oder in der Pfanne aufwärmen.

Warum blähen sich Pitabrote beim Backen auf?

Weil du den Teig dünn ausrollst und in einer heißen Pfanne backst, bleibt Dampf zwischen den beiden Seiten des Teiglings gefangen. Dieser Dampf drückt den Teig auseinander, wodurch in der Mitte eine Luftkammer entsteht. Genau diese Kammer machst du später auf und füllst sie mit deinem Lieblingsbelag.

Worauf solltest du achten, damit die Pitas gut aufgehen?

Rollst du den Teig zu dick aus oder ist die Pfanne nicht heiß genug, bläht sich das Brot deutlich weniger auf. Achte deshalb auf eine gleichmäßige Dicke von etwa 4 mm und lass die Pfanne vor dem ersten Pita richtig heiß werden.

Wie viele Sterne bekommt dein Pitabrot?

Hast du eigene Pitabrote gebacken? Wir sind neugierig, wie sie dir gelungen sind. Präsentiere deine Kreation auf Instagram und markiere uns mit @baktotaal.de.

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