Ciabatta selber machen
Klar, man kann Ciabatta auch im Supermarkt kaufen, aber frisch selbstgebacken schmeckt es einfach unvergleichlich besser. Für die Zubereitung braucht es allerdings etwas Geduld, da der Teig mehrfach gehen und gefaltet werden muss. Zudem ist Ciabatta-Teig sehr weich und elastisch, sodass er sich besser mit einem Handmixer mit Knethaken oder in der Brotbackmaschine bearbeiten lässt. Von einer Küchenmaschine mit festem Knethaken raten wir eher ab, da der Teig zu klebrig ist. Aber keine Sorge: Mit etwas Übung lohnt sich die Mühe absolut!
Wie serviert man Ciabatta?
Am besten genießt du Ciabatta frisch gebacken am selben Tag. Lasse es vor dem Anschneiden vollständig auskühlen. Besonders lecker schmeckt es mit hausgemachter Knoblauchsoße, Kräuterbutter oder Hummus, perfekt für jede Tafel oder den gemütlichen Abend mit Freunden!
Warum enthält der Teig Brotverbesserer?
Brotverbesserer sorgt für eine stabilere Glutenstruktur im Teig. Dadurch geht das Brot gleichmäßiger auf, und der Teig bleibt trotz seiner sehr nassen, klebrigen Konsistenz beim Gehen und Backen gut in Form.
Warum wird der Ciabatta-Teig gefaltet statt geknetet?
Nach der ersten Gehzeit faltest du den Teig mehrmals zur Mitte hin, insgesamt dreimal. Durch dieses Dehnen und Falten entstehen im Teig Luftblasen, die dem gebackenen Ciabatta später seine typischen großen, unregelmäßigen Löcher geben.
Warum steht eine Schale Wasser im Ofen?
Die ofenfeste Schale mit Wasser sorgt für Dampf im Ofen. Dieser Dampf hält die Oberfläche des Brotteigs länger feucht, wodurch sich eine besonders knusprige Kruste bildet.
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