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Selbsttreibendes Mehl

Mit selbsttreibendem Mehl rührst du schnelle Teige ohne extra Backpulver an, ideal für Muffins, Rührkuchen oder Pfannkuchen. Bei trockener Lagerung und gut verschlossen bleibt die Triebkraft länger erhalten.

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Selbsttreibendes Mehl

Mit selbsttreibendem Mehl sparst du dir beim Backen einen Schritt, weil das Triebmittel schon enthalten ist. Du rührst den Teig an und kannst direkt weiterarbeiten, super für Muffins, Rührkuchen, Scones oder Pfannkuchen. Wenn es schnell gehen soll und du trotzdem eine lockere Krume willst, ist selbsttreibendes Mehl eine sehr gute Lösung.

Was ist selbsttreibendes Mehl?

Es ist Weizenmehl, das bereits mit einem Backtriebmittel gemischt ist, meist Backpulver, oft kommt auch eine kleine Prise Salz dazu. Dadurch geht der Teig beim Backen von allein auf, ohne dass du extra Backpulver abwiegen musst. Viele nennen es auch selbstaufgehendes Mehl, gemeint ist dasselbe Prinzip.

Self raising flour

Self raising flour ist die englische Bezeichnung. Wenn du also „self raising flour Deutsch“ suchst, landest du bei selbsttreibendem Mehl beziehungsweise selbstaufgehendem Mehl. In Rezepten aus Großbritannien, Australien oder den USA wird es sehr häufig verwendet, gerade bei schnellen Kuchen und kleinen Gebäckideen.

Wann selbsttreibendes Mehl eine gute Wahl ist

Selbsttreibendes Mehl spielt seine Stärke vor allem bei schnellen Teigen aus, die direkt in den Ofen oder in die Pfanne gehen. Das passt zum Beispiel für Muffins, Scones, Rührkuchen und Pfannkuchen, wenn du ohne Extra Schritt backen willst. Für Hefeteige, Brot oder Teige mit langer Ruhzeit ist es dagegen weniger passend. Dort willst du die Entwicklung über Hefe oder Sauerteig und nicht den kurzen Trieb aus der Mehlmischung. Wenn du mit einem Rezept aus dem englischen Raum arbeitest, lohnt sich außerdem ein kurzer Blick auf Salz und Triebmittel im Rezept, damit du nicht aus Versehen doppelt dosierst.

Backen mit selbsttreibendem Mehl

Bei selbsttreibendem Mehl kommt es vor allem auf Frische und Lagerung an, weil das Triebmittel mit der Zeit nachlässt. Achte beim Backen mit selbsttreibendem Mehl auf folgende Punkte:

• Trocken und gut verschlossen lagern, damit es seine Wirkung behält.
• Auf die Frische achten, da das Triebmittel mit der Zeit an Wirkung verliert.
• Bei Unsicherheit einen kleinen Frischetest mit warmem Wasser machen.
• Prüfen, ob bereits Salz enthalten ist, und die Rezeptmenge gegebenenfalls anpassen.

Wenn du unsicher bist, ob das Mehl noch „zieht“, kannst du eine Mini-Probe machen: Gib 1 Teelöffel Mehl in ein Glas und rühre ein paar Teelöffel warmes Wasser ein. Wenn es deutlich sprudelt, ist das Triebmittel noch aktiv. Enthält die Mischung bereits Salz, reduzierst du die Salzmenge im Rezept etwas, damit der Geschmack ausgewogen bleibt.

Selbsttreibendes Mehl selber mischen

Wenn du gerade keins da hast, kannst du es auch selbst mischen. Als Orientierung:

• 500 g Mehl
• 2 bis 3 TL Backpulver
• 1 Prise Salz

Alles gründlich vermengen, damit sich das Backpulver gut verteilt. Nutze die Mischung am besten zeitnah, dann arbeitet das Triebmittel am zuverlässigsten.

Selbsttreibendes Mehl kaufen bei Baktotaal

Wenn du selbsttreibendes Mehl suchst, findest du bei Baktotaal eine Auswahl in verschiedenen Packungsgrößen, auch in Bio Varianten. Marken wie Koopmans, Demeter oder Molen de Hoop sind dabei häufig gefragt. So kannst du genau die Menge wählen, die zu deinen Plänen passt, egal ob du nur ein paar Muffins backst oder öfter schnelle Teige machst.

Entdecke all unsere verschiedenen Mehlsorten:

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