Pastamehl
Mit Pastamehl gelingt dir Nudelteig, der sich gut ausrollen lässt und beim Kochen schön Biss behält. Ideal, wenn du Tagliatelle, gefüllte Pasta oder Lasagneplatten selber machen willst.
Pastamehl
Mit Pastamehl gelingt dir Nudelteig, der sich gut ausrollen lässt und beim Kochen schön Biss behält. Wenn du einmal frische Pasta zuhause gemacht hast, merkst du schnell, wie groß der Unterschied sein kann. Die Wahl zwischen Mehl für Pasta und Mehl für Spätzle macht sich beim Teig direkt bemerkbar und entscheidet am Ende über Biss und Konsistenz.
Welches Mehl für Pasta?
Wenn du dich fragst: Welches Mehl für Pasta geeignet ist, dann landest du schnell bei Pastamehl aus Hartweizen. Es wird oft auch als italienisches Mehl für Pasta bezeichnet, weil es in vielen klassischen Rezepten genutzt wird. Im Alltag sagen manche auch Nudelmehl, gemeint ist meist dieses Pastamehl: ein Mehl, das Nudelteig elastisch macht und ihm Biss verleiht. Mehl für Pasta ist also eine sichere Wahl, wenn du gefüllte Nudeln, Tagliatelle oder Lasagneplatten machen möchtest.
Was ist Hartweizenmehl?
Hartweizenmehl wird aus Durumweizen gemahlen, also aus einer Hartweizen Sorte mit festerem Korn. Semola ist die italienische Bezeichnung für Hartweizengrieß und wird oft für Nudelteig und Pasta verwendet. Dadurch bringt der Teig mehr Struktur mit und die Nudeln werden angenehm bissfest. Auf Packungen liest du auch Bezeichnungen wie Hartweizen Mehl oder Hartweizengrieß Mehl. Für Nudeln ist außerdem Hartweizengrieß für Pasta ein gängiger Begriff, besonders wenn es um die griffige, nudeltypische Textur geht.
Pastateig selber machen
Für frischen Nudelteig hilft eine einfache Faustregel:
• Pro Person: ca. 100 g Pastamehl + 1 Ei
• Salz: eine kleine Prise
• Für 4 Personen: ca. 400 g Pastamehl
• Optional: ein kleiner Schuss Olivenöl, wenn du den Teig etwas geschmeidiger magst
Knete den Teig, bis er glatt ist, lass ihn dann ruhen, danach lässt er sich leichter ausrollen. Pastamehl als Mehl für Nudeln lässt sich gut ausrollen und du bekommst gleichmäßige Teigbahnen, für Spaghetti genauso wie für Lasagneplatten.
Welches Mehl für Spätzle?
Für Spätzle brauchst du meist ein weicheres Weizenmehl, damit der Teig zäh fließt und sich gut schaben lässt. Viele nehmen dafür Spätzle Mehl, weil es genau auf diese Konsistenz ausgelegt ist. Wenn du etwas mehr Biss möchtest, kannst du einen kleinen Teil Pastamehl beimischen, dann bleibt es Spätzle, nur mit einer leicht kernigeren Textur. Am Anfang lohnt es sich, erst die klassische Variante zu testen und danach nach Gefühl zu variieren.
Pastamehl kaufen bei Baktotaal
Wenn du Pastamehl kaufen möchtest, findest du bei Baktotaal passende Varianten, zum Beispiel von Schapfenmühle. Du kannst dir gleich das Nötige fürs Pastamachen dazu bestellen: eine Pastamaschine oder Teigroller, einen Teigschaber und passende Ausstecher. So hast du alles beisammen, um aus Mehl und Eiern frische Pasta zu machen.
Entdecke all unsere verschiedenen Mehlsorten: