Mandelmehl
Mit Mandelmehl backst du Kuchen, Muffins, Pancakes und Brote mit feiner Nussnote und saftiger Struktur. Ob entölt, teilentölt oder als Mandelmehl Bio, du findest eine passende Sorte für Low Carb Rezepte, glutenfreies Backen und aromatische Gebäcke.
Mandelmehl
Mit Mandelmehl backst du Kuchen, Muffins, Pancakes und Brote mit feiner Nussnote und saftiger Struktur. Das Mehl ist von Natur aus glutenfrei und wird gern für Low Carb Rezepte genutzt. Je nach Sorte bringt es mehr Eiweiß, weniger Fett oder ein kräftigeres Mandelaroma mit sich mit.
Was ist Mandelmehl?
Mandelmehl wird aus Mandeln hergestellt, die fein gemahlen werden. Oft entsteht es aus Mandeln, denen vorher ein Teil des Öls entzogen wurde. Dadurch enthält es weniger Fett als gemahlene Mandeln und nimmt im Teig mehr Flüssigkeit auf. So eignet sich Mandelmehl gut für glutenfreie Rezepte, Low Carb Gebäck und nussige Kuchen, bei denen der Teig nicht zu schwer werden soll. Der Geschmack ist mild bis aromatisch, je nachdem, ob blanchierte oder unblanchierte Mandeln verwendet wurden.
Backen mit Mandelmehl
Beim Backen mit Mandelmehl merkst du schnell, dass es sich anders verhält als Weizenmehl. Es enthält kein Gluten, deshalb werden Teige weniger elastisch und brauchen oft Eier, Stärke, Flohsamenschalen oder ein anderes Bindemittel. Außerdem bindet Mandelmehl mehr Flüssigkeit, besonders wenn es entölt ist. Tausche Weizenmehl deshalb nicht immer eins zu eins aus, sondern nutze am besten passende Rezepte oder ersetze nur einen Teil des Mehls.
Unterschied Mandelmehl und gemahlene Mandeln
Der Unterschied zwischen Mandelmehl und gemahlenen Mandeln liegt vor allem im Fettgehalt und in der Bindung. Gemahlene Mandeln bestehen aus ganzen Mandeln, die fein zerkleinert werden. Sie enthalten das natürliche Mandelöl und machen Teige saftig, aber auch schwerer. Mandelmehl ist meist feiner und entölt oder teilentölt. Es ist trockener, eiweißreicher und nimmt mehr Flüssigkeit auf.
• Mandelmehl: feiner, trockener und gut für Low Carb Teige, Brot, Pancakes und Muffins.
• Gemahlene Mandeln: fettreicher, aromatischer und gut für Rührkuchen, Brownies, Makronen und Füllungen.
Welche Sorten von Mandelmehl gibt es?
Nicht jedes Mandelmehl ist gleich. Je nach Herstellung unterscheidet es sich in Fettgehalt, Geschmack und Backverhalten:
• Entöltes Mandelmehl: enthält weniger Fett und mehr Eiweiß. Es bindet viel Flüssigkeit und passt gut zu Low Carb Rezepten, Brot und Pancakes.
• Teilentöltes Mandelmehl: liegt zwischen entöltem Mandelmehl und gemahlenen Mandeln. Es eignet sich gut für Kuchen, Muffins und Gebäck.
• Nicht entöltes Mandelmehl: ähnelt gemahlenen Mandeln stärker, bringt mehr Mandelöl mit und sorgt für einen intensiveren Geschmack.
• Mandelmehl Bio: wird aus Mandeln aus biologischem Anbau hergestellt und passt gut, wenn du beim Backen bewusst auf die Herkunft achtest.
Wofür kannst du Mandelmehl verwenden?
Mandelmehl passt zu vielen süßen und herzhaften Rezepten. Besonders beliebt ist es für Muffins, Pancakes, Biskuit, Brownies, Plätzchen und kleine Brote. In herzhaften Rezepten kannst du es für Low Carb Brötchen, Quiche Böden oder als Ergänzung in Brotteigen nutzen. Wenn du mehr Aroma möchtest, kombiniere es mit Nüssen, Kakao, Zimt, Erythrit oder Saaten.
Mandelmehl kaufen bei Baktotaal
Wenn du Mandelmehl kaufen möchtest, findest du bei Baktotaal passende Varianten für süße und herzhafte Rezepte. Ob Mandelmehl für Low Carb Teige oder Mandelmehl Bio für bewusstes Backen, du wählst die Sorte passend zu deinem Rezept. Ergänze direkt Backformen, Küchenwaagen, Rührschüsseln oder Teigschaber, damit du sauber abwiegen und direkt loslegen kannst.
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