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Pizzamehl

Mit Pizzamehl wird dein Teig glatt, dehnbar und lässt sich dünn ausziehen, damit Boden und Rand im Ofen gut aufgehen. Du wählst das Mehl für Pizza passend zu deiner Teigruhe und dem Ergebnis, das du dir wünschst, von klassisch dünn bis etwas rustikaler.

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Pizzamehl

Mit Pizzamehl bekommst du einen Teig, der sich gut dehnen lässt und im Ofen einen knusprigen Rand bildet. Gerade wenn du gern dünne Böden backst oder mit einer langen Ruhezeit arbeitest, macht das einen spürbaren Unterschied. Entscheidend ist dabei weniger das „Geheimrezept“, sondern die passende Mehlsorte und genug Zeit für den Teig.

Was ist Pizzamehl?

Pizzamehl ist ein sehr fein gemahlenes Weizenmehl, das beim Pizzateig vor allem eins ermöglicht: einen Teig, der sich dünn ausziehen lässt und trotzdem stabil bleibt. Dadurch bekommst du einen Boden, der nicht schnell reißt, und einen Rand, der im Ofen schön aufgehen kann. Häufig liest du Pizzamehl Typ 00 oder Pizzamehl 00, das ist die klassische Variante für eine glatte Teigstruktur und die typisch italienische Verarbeitung. Italienisches Pizzamehl wird genau dafür gern genommen, weil es dir das Formen leichter macht und der Boden dünner und knuspriger wird.

Welches Mehl für Pizzateig?

Ein guter Einstieg ist Pizzamehl Typ 00, wenn du einen klassischen, dünnen Boden mit schönem Rand backen willst. Für eine rustikalere Pizza greifen viele zu Pizzamehl Typ 0 oder mischen einen kleinen Anteil Hartweizengrieß dazu, wenn sie mehr Biss mögen. Wenn der Teig länger ruht, baut sich mehr Struktur auf, und ein Mehl mit gutem Klebergerüst hält das besser zusammen, damit der Teig elastisch bleibt und nicht so schnell reißt.

Pizzamehl Typ 00, Typ 0 und Mischungen

Pizzamehl Typ 00 ist sehr fein gemahlen. Der Teig wird glatt, lässt sich gut ausziehen und macht den klassischen Pizza Stil leicht. Pizzamehl Typ 0 ist etwas grober gemahlen und gibt dem Teig mehr Struktur. Das merkt man besonders bei längerer Ruhezeit, weil der Teig stabiler bleibt und sich beim Formen weniger empfindlich anfühlt. Du kannst auch einen kleinen Anteil Hartweizengrieß untermischen, dann wird der Boden etwas rustikaler. Wenn du unsicher bist, starte mit Pizzamehl 00 und probier später Typ 0 als Vergleich, dann merkst du den Unterschied sofort beim Formen.

Tipps, damit der Teig mit Pizzamehl klappt

• Zeit einplanen: Ein Teig mit Ruhe wird oft aromatischer und lässt sich entspannter formen.
• Wasser nach Gefühl: Fang mit der Rezeptmenge an und passe schluckweise an, bis der Teig weich, aber nicht klebrig ist.
• Dehnen statt rollen: Für den Rand ziehst du den Teig eher mit den Händen auseinander, so bleibt mehr Luft im Rand.
• Hitze nutzen: Pizzastein oder Backstahl gut vorheizen, damit der Boden schnell Farbe bekommt.
• Mehl sparsam: Beim Formen nur wenig zusätzliches Mehl nutzen, sonst wird der Teig trocken.

Pizzamehl kaufen bei Baktotaal

Wenn du Pizzamehl suchst, findest du bei Baktotaal eine Auswahl an Mehl für Pizza in verschiedenen Packungsgrößen, praktisch für den gelegentlichen Pizzaabend oder für regelmäßiges Backen. Du bekommst Marken wie Caputo, Molen de Hoop und Molino Grassi. Dazu passen Tools wie Pizzastein, Backstahl, Teigboxen und eine Pizzaschaufel, damit du den Teig sauber verarbeiten und backen kannst.

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