Woher kommen Brownies eigentlich?
Im Jahr 1893 erfand ein amerikanischer Koch die ersten Brownies. Er wollte ein Dessert schaffen, das besser schmeckt als Kuchen und sich leicht aus der Hand essen lässt. So entstand die typische Brownie-Form, die heute aus der amerikanischen Küche und auch aus unserer nicht mehr wegzudenken ist. Mittlerweile gibt es unzählige Varianten, und heute teilen wir mit dir diese Version mit weißer Schokolade. Viel Spaß beim Backen.
So bewahrst du die weißen Schokoladen-Brownies am besten auf
Falls ein paar Stücke übrig bleiben, musst du sie nicht sofort vernaschen. In einer gut verschlossenen Dose halten sich die Brownies etwa eine Woche. Achte darauf, dass sie vollständig ausgekühlt sind, bevor du sie verstaust. Wenn du keine passende Dose hast, kannst du sie auch fest in Alufolie einwickeln; wichtig ist nur, dass sie luftdicht verpackt sind, damit sie schön weich bleiben.
Schau dir auch unsere anderen Brownie-Rezepte an!
Wir haben viel Freude daran, Brownies in verschiedenen Varianten zu backen. Auf unserem Blog findest du deshalb eine große Sammlung an Rezepten, von Red-Velvet-Brownies über Cheesecake-Brownies bis hin zum Brownie-Stack, einem echten Hingucker auf jeder Party. Möchtest du alle entdecken, findest du hier alle Brownie-Rezepte. Suchst du etwas ganz Einfaches, ist auch unser Grundrezept ohne Schokolade dabei.
Warum weiße Schokolade vorsichtig schmelzen?
Die weiße Schokolade schmilzt zusammen mit der Butter in kurzen Etappen von 30 Sekunden, mit Rühren dazwischen. Weiße Schokolade enthält mehr Milchbestandteile als Zartbitter- oder Vollmilchschokolade und wird dadurch schneller körnig oder verbrennt, wenn sie zu schnell zu heiß wird. Die schrittweise Methode verhindert genau das.
Deine Meinung zu den weißen Schoko-Brownies?
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