Herkunft der Babka
Die Babka stammt ursprünglich aus Osteuropa und war vor allem in jüdischen Familien in Ländern wie Polen und der Ukraine beliebt. Ursprünglich wurde sie aus übrig gebliebenem Hefeteig gebacken, der mit Marmelade oder Zimt gefüllt, aufgerollt und dann gebacken wurde. Mit der Zeit wurden die Füllungen abwechslungsreicher, zum Beispiel mit Schokolade oder Nüssen. So entstand die Babka, wie wir sie heute kennen.
Lust auf Abwechslung?
Du hast nicht alle Zutaten für die Füllung oder möchtest dir etwas Arbeit sparen? Dann verwende einfach Nutella. Bestreiche den Teig damit und du erhältst ein ähnlich leckeres Ergebnis. Keine Lust auf Schokolade? Dann probiere eine Zimtfüllung: Bestreiche den Teig mit etwas verquirltem Ei und bestreue ihn mit Zucker und Zimt, so entsteht eine feine Zimt-Babka.
So servierst du die Babka
Du kannst die Babka kalt servieren, doch warm schmeckt sie besonders gut. Schneide eine Scheibe ab und erwärme sie kurz in der Mikrowelle oder im Ofen. Stelle den Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) und backe die Babka 15–20 Minuten. Wenn du nicht möchtest, dass die Oberfläche zu dunkel wird, decke sie mit Alufolie ab.
Wie bewahrst du Babka am besten auf?
Dieses Gebäck ist recht groß und wird wahrscheinlich nicht sofort aufgegessen. Bewahre es gut verpackt in Frischhaltefolie oder in einer luftdicht verschlossenen Dose auf. So bleibt es außerhalb des Kühlschranks etwa 3 Tage frisch. Möchtest du es länger aufbewahren, kannst du es einfrieren. Tiefgekühlt hält sich die Babka bis zu 3 Monate.
Warum wird die Butter nach und nach in den Teig eingearbeitet?
Gibst du die Butterwürfel Stück für Stück zum Teig und wartest jedes Mal, bis ein Stück vollständig eingearbeitet ist, bevor das nächste dazukommt, entsteht ein gleichmäßiger, geschmeidiger Teig. Fügst du die Butter auf einmal hinzu, lässt sie sich schwerer vollständig unterkneten.
Warum ruht der Teig 8 Stunden im Kühlschrank?
Der buttrige Hefeteig ruht mindestens 8 Stunden gekühlt. Dadurch wird der Teig fest genug, um ihn gut ausrollen und mit der Schokoladencreme bestreichen zu können, ohne dass die Butter sofort wieder weich wird.
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